Wusstest du, dass es “positiven” und “negativen” Stress gibt?

Guter Stress, schlechter Stress – gibt es das wirklich?
Bestimmt hast du schon einmal die Begriffe Eustress und Disstress gehört, aber was bedeuten sie eigentlich? Ganz einfach: Stress ist nicht gleich Stress. Man unterscheidet zwischen der positiven und der negativen Variante.

Kennst du das?

Die kribbelige Aufregung vor einem Urlaub oder die Energie, die du spürst, wenn du eine spannende Herausforderung annimmst? Das ist Eustress, der gute Stress („eu“ = griechisch für „gut“).
Er macht uns handlungsfähig und gibt uns einen positiven Kick.

Das Gefühl, von Aufgaben erdrückt zu werden, ständig unter Druck zu stehen und einfach keine Energie mehr zu haben? Das ist Disstress, der negative Stress („dis“ = lateinisch für „schlecht“).
Er ist die Art von Stress, die uns auf Dauer zermürbt, krank macht und schließlich in ein Burnout führen kann.

EUSTRESS

Herkunft: Das griechische "eu" steht für "gut".

Wirkung: Wirkt motivierend, anspornend und wird als positive Herausforderung erlebt.

Beispiel: Die Vorfreude auf eine Hochzeit, oder der Energieschub bei einem spannenden Projekt.

DISSTRESS

Herkunft: Das lateinische "dis" steht für "schlecht".

Wirkung: Führt zu Überforderung, Erschöpfung und hat negative Folgen für Körper und Seele.

Gefahr: Hält dieser Zustand an, kann er zu einem Burnout führen.


 

 

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